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Schweine:
angepasste Rezepturen

Futtermittel Bestätigung 2020

siehe => Information => Downloads zum Ausdrucken! 

 

                                          

 

Aktuelle Ernte Infos:

 

28. Oktober

Die Körnermaisernte ist in vollem Gange. Die Feuchtewerte liegen meist bei 32-34 %, was recht erfreulich ist. Die Erträge bleiben bei rund 11 t / ha.

20. Oktober

Die ersten Körnermaisanlieferungen sind eingegangen. Die Feuchtegehalte liegen zwischen 34.5  - 38%, die Erträge schwanken zwischen 10.5 - knapp 12 t pro Hektar. 

13. August

Bis heute Abend wird rund 90% des Weizens geerntet sein. Bei uns sind rund 60 % der Erntemengen eingegangen. Die Zwischenbilanz ist ernüchternd. Die Erträge liegen bei 50-80 kg/Are, auch Futterweizen ist nur selten höher. Die Hektolitergewichte sind im Bereich von 68 bis 76 kg und somit fast ausnahmslos im Abzugsbereich. Bei den Sorten Forel und Montalbano ist rund 20-40% ausgewachsen, bei Nara, Hanswin, Arina und Nara eher über 60 %. Der Anteil ausgewachsener Partien nimmt täglich deutlich zu, sodass wir über die gesamte Ernte mit gut 50 % Auswuchs rechnen. Vorwiegend Lagerfrucht weist hohe Mycotoxinwerte auf. Einzelne Partien waren so stark belastet, dass diese nicht mehr als Futterweizen übernommen wurden.

11. August

Die Erntearbeiten wurden gestern Nachmittag  /Abend wieder aufgenommen. Raps ist zwischen 9-15% feucht, liegende Felder sind teilweise so stark ausgewachsen, dass das Erntegut nur noch zu Futterzwecken verwendet werden kann.

Weizenanlieferung sind fast ausnahmslos zu feucht, bis 19 %. Die Hektolitergewichte sind tief und oft nur knapp über 70 kg. Die Fallzahlen sind fast ausnahmslos im Bereich von 190 - 240 Sekunden. Einige Posten mussten auch aufgrund zu hoher Mycotoxinbelastung deklassiert werden.

4. August

Jedes kurze Schönwetter-Erntefenster wird für Drescharbeiten genutzt, sodass wir täglich ein paar Posten Weizen und Raps erhalten. Raps ist zu 90 % geerntet und hat aktuell Feuchtewerte über 10 % und mehr. Weizenanlieferungen liegen bei 20 % Feuchte und mehr. Nara hat Fallzahlen von knapp über 220 Sekunden, Forel nach wie vor eine grosse Bandbreite von 160 - 300 Sekunden. Besonders Flächen mit liegendem Getreide (Lagerfrucht) fallen bei der Fallzahlmessung durch. Es ist noch nicht ein Viertel des Weizens unter Dach.

31. Juli

Raps ist zu knapp 90 % geerntet. Die Erträge schwanken von knapp 30 kg bis gegen 50 kg / Are. Wobei der Durchschnitt bei  37 kg / Are liegt. Die Feuchtigkeiten der letzten Anlieferungen waren meist bei 10-14 %.

Beim Brotgetreide ist erst knapp ein Viertel geerntet. Sämtliche Anlieferungen sind feucht und liegen im Bereich von 16% bis weit über 20 %. Ein Drittel weist Mycotoxine auf, wovon rund jeder 3. Eingang nicht als Brotgetreide verwendet werden kann. Meist sind diese Posten aber auch in der Fallzahl tief.

Bei den Fallzahlen zeigt sich ein seltsames Bild. Bei Klasse Top welche vorwiegende aus Nara und Claro besteht sind die Fallzahlen im knappen Bereich von 220- 260 Sekunden, ganz wenige Posten ausgewachsen (unter 220 Sekunden). Montalbano zeigt sich als sehr stabile Sorte mit über 350 Sekunden.

Bei Klasse 1 ist der Forel oft eine Enttäuschung in der Fallzahl, was uns sehr erstaunt. Wir bekommen aber auch vereinzelt  Forel mit weit über 300 Sekunden. Die Sorte macht auch am meisten Probleme bei den Mycotoxinen. Hanswin scheint etwas stabiler zu sein und erreichte bisher über alle Posten, wenn auch nur knapp immer 300 Sekunden. 

In der Klasse 2 wurde bisher nur die Sorte Spontan angeliefert. Hier sind die Fallzahlen knapp, rund ein Viertel ausgewachsen.

Wir hoffen sehr, dass auch in der nächsten Erntephase noch einiges mit Brotgetreidequalität gedroschen werden kann.

24. Juli

Die Rapsanlieferungen liegen weiterhin bei 7 -11 % Feuchtigkeit, die Erträge bei 35-45 kg/ Are. Ein sehr unerfreuliches Bild zeigen die ersten Weizenanieferungen. Die Hektolitergewichte sind eher tief, viel schlimmer ist aber, dass viele Posten mit Mycotoxinen belastet sind und /oder ausgewachsen sind und daher nur noch als Futterweizen zu verwenden.

23. Juli

Die Gerstenernte ist zu 90 % abgeschlossen, die Erträge liegen meist auf recht gutem Niveau und erreichen bis gegen 100 kg / Are. Die Hektolitergewichte sind weiterhin tief bis sehr tief. Die Gerste ist sehr trocken (10-11%) und weist recht hohe Proteinwerte auf.

Die ersten Rapsanlieferungen zeigen Erträge zwischen 32-40 kg und Feuchtigkeit von 8-10%.

20. Juli

Die Erntearbeit ist wieder aufgenommen worden. Gerste welche gestern Montag gedroschen wurde ist in den meisten Fällen noch knapp trocken (15-16%), betreffend Hektolitergewichte ebenfalls immer noch tiefe Werte. Mycotoxine konnten bis jetzt keine nachgewiesen werden.

13./14. Juli 2021

Die am Montag geernteten Posten konnten angenommen werden. Erfreulicherweise waren die meisten Partien trocken. Weiter enttäuschen die Hektolitergewichte, welche 67 kg nicht überschritten. 30% der letztjährigen Erntemenge sind abgeliefert.

12. Juli 2021

 

Die Ernte ist nach dem trockenen Sonntag lanciert, es wurden Partien über alle Anbauformen angeliefert. Die Hektolitergewichte sind bei Extenso bei 60-62 kg und bei Intensiv bei 64-66 kg. Partien welche bis Mitte Nachmittag angeliefert wurden lagen zwischen 14-16% Feuchte, diejenigen der zweiten Nachmittaghälfte und Abend bei 11-14%. Die Erträge liegen zwischen 60-100 kg/Are.

6. Juli 2021

Die ersten Gersten Partien wurden angeliefert, ausschliesslich Extenso Anbau. Die Hektoliter sind mit rund 60-62 kg (zu) tief, Erträge bei akzeptablen 60 - 65 kg/Are und Feuchtegehalte bei 14 - 15 %.